Salzburger Körperpsychotherapie-Tage 2026, Resonanz und Verbundenheit in der (Körper-)Psychotherapie, Grundlagen, Konzepte und Anwendung der körperorientierten Psychotherapie. Auf den Salzburger Körperpsychotherapie-Tagen werden sich Expert:innen aus Psychotherapie, Beratung und Wissenschaft mit neurobiologischen, affektiven, traumapsychologischen und kognitiven Grundlagen und Anwendungen von Resonanzdynamiken in der körperorientierten Psycho-, Paar- und Sexualtherapie beschäftigen.
Donnerstag, 14. Mai 2026
Optionale Tagesworkshops / 10:00 – 18:00 Uhr
Workshop I
Matthew Appleton, Bristol (GB) / Marc Rackelmann, Berlin (D)(Übersetzung)
Schwangerschaft und Geburt in der Körperpsychotherapie
Workshop II
Prof. Donata Schöller, Koblenz (D)/Dipl.-Psych. Thomas Harms, Bremen (D)
Verkörperte Sprache – Arbeit mit Worten in der Körperpsychotherapie
Eröffnungsabend 19:30 – 21:30 Uhr
Resonanz und Unverfügbarkeit – Grußwort
Neurobiologie der Synchronität – Zur Biochemie des sozialen Miteinanders
Dr. Nicole Strüber, Bremen (D)
Vortrag und moderiertes Fachgespräch mit Dipl.-Psych. Thomas Harms, Bremen (D)
Freitag, 15. Mai 2026
09:30 – 10:00 Uhr / Begrüßung
Selbst-Resonanz und Intersubjektivität
Dipl.-Psych. Thomas Harms, Bremen (D)
10:00 – 10:45 Uhr
Verkörperte Gegenübertragung: Der Körper als Resonanzraum in der Psychotherapie
Dipl.-Psych. Eckhart Neumann, Bonn (D)
10:45 – 11:25 Uhr
Resonanz und Hören
Bio-psycho-soziale Aspekte des Hörens in der bindungsorientierten Körperpsychotherapie
Dr. Dirk Beckedorf, Bremen (D)
11:50 – 12:30 Uhr
Resonanz und verkörperte Sprache
Zur Bedeutung einer erlebensbasierten Sprache in der Psychotherapie
Prof. Donata Schöller, Koblenz (D)
12:30 – 13:00 Uhr
Panel mit allen Referent:innen
14:30 – 16:00 Uhr
Workshops mit allen Referent:innen
Donata Schoeller: Verkörperte Sprache in der Focusing Arbeit nach Gendlin
Dirk Beckedorf: Resonanz und Hören – Bio-psycho-soziale Aspekte des Hörens in der bindungsorientierten Körperpsychotherapie
Eckhart Neumann: Verkörperte Gegenübertragung und Behandlungspraxis
Matthew Appleton: Prä- und perinatale Körpersprache erfahren und erkunden
Claudia Haarmann: Dem Kontaktabbruch auf der Spur
16:30 – 17:10 Uhr
Kontaktabbrüche – Transgenerationale Dimensionen familiärer Dissonanz Claudia Haarmann-Paasche, Essen (D)
17:10 – 18:00 Uhr
Resonanz und Körpererinnerung – Körperpsychotherapeutische Arbeit mit prä- und perinatalen Traumata (englisch mit Übersetzung)
Matthew Appleton, Bristol (GB)
Samstag, 16. Mai 2026
09:15 – 10:00 Uhr
Traumaintegration durch sicherheitgebende Resonanz – wie wir die Kraft unseres sozialen Nervensystems für heilsame Prozesse aktivieren können
Verena König, Grasellenbach (D)
10:00 – 10:30 Uhr
Postpartale Depression in der Körperpsychotherapie
Notburga Egerbacher-Anker, Kufstein (A)
10:30 – 11:00 Uhr
Innere Babys – Innere Eltern – Selbstresonanz und Arbeit mit Introjekten
Dr. Elisabeth Oedl-Kletter, Salzburg (A)
11:25 – 12:05 Uhr
Wenn die Resonanz Misstöne erzeugt – Selbstanbindung und Differenzierung in der Paartherapie
Marc Rackelmann, Berlin (D)
12:05 – 12:30 Uhr
Panel und moderierte Diskussion mit allen Referent:innen
13:45 – 15:15 Uhr – Praxis-Workshops mit allen Referent:innen
Verena König: Anwendungen der Polyvagaltheorie zur Verkörperung von haltgebender Sicherheit in der Traumatherapie
Notburga Egerbacher-Anker: Körperpsychotherapeutische Methoden für die Arbeit mit postpartal depressiven Müttern
Marc Rackelmann: Lass doch mal los – Körperpsychotherapeutische Zugänge in der Sexualtherapie
Thomas Harms: Resonanz und Herzerkundung der bindungsorientierten Körperpsychotherapie
Eva Kaul: Der offene Raum des Nichtwissens – Praktische Übungen und Meditation
15:40 – 16:10 Uhr
Der offene Raum des Nichtwissens
Inspirationen zu Resonanz und Verbundenheit aus der buddhistischen Tradition
Dr. med. Eva Kaul, Winterthur (CH)
16:10 – 17:00 Uhr – Abschluss-Panel
Unverfügbarkeit wagen – Zulassen von Nicht-Wissen in der Psychotherapie
Moderierte Diskussion mit allen Referent:innen
Optionale Tagesworkshops / 09:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag, 14. Mai 2026
Workshop I
Matthew Appleton, Bristol (GB) / Marc Rackelmann, Berlin (D)(Übersetzung)
Schwangerschaft und Geburt in der Körperpsychotherapie
Workshop II
Prof. Donata Schöller, Koblenz (D)/Dipl.-Psych. Thomas Harms, Bremen (D)
Verkörperte Sprache – Arbeit mit Worten in der Körperpsychotherapie
Sonntag, 17. Mai 2026
Workshop III
Sexualität und Differenzierung
Körperpsychotherapeutische Perspektiven der Arbeit mit Paar- und Sexualproblemen auf der Basis von David Schnarchs Differenzierungskonzept
Marc Rackelmann, Berlin (D)
Workshop IV
Trauma und Beziehung – Bindungsverletzungen verstehen und begleiten
Polyvagale Perspektiven der Arbeit mit Bindungs- und Entwicklungsverletzungen
Verena König und Thomas Harms
Workshop III
Sexualität und Differenzierung
Körperpsychotherapeutische Perspektiven der Arbeit mit Paar- und Sexualproblemen auf der Basis von David Schnarchs Differenzierungskonzept
Marc Rackelmann, Berlin (D)
Workshop IV
Trauma und Beziehung – Bindungsverletzungen verstehen und begleiten
Polyvagale Perspektiven der Arbeit mit Bindungs- und Entwicklungsverletzungen
Verena König und Thomas Harms